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Abschlusskneipe im WS 2013/2014

Kaum war das Silvesterfeuerwerk verhallt, dann stand am 10. Januar auch schon die Semesterabschlusskneipe auf dem Programm. Zur großen Freude Aller konnten dabei wieder vier neue Füchse getauft werden. Aber der Reihe nach …

Bereits um 19 Uhr hatten sich viele Bundesbrüder und Damen im Kneipsaal auf dem Kephallenenhaus versammelt. Schließlich waren alle von Magnums Kochkunst fasziniert und auf seine heutige Kreation sehr gespannt. Im großen Glühwein-Pott hatte er mit seiner Küchenbrigade eine Gulaschsuppe gekocht, die eigentlich keine Wünsche offen gelassen hatte. In den neuen Porzellantellern war die Köstlichkeit auch problemlos und ohne Kleckerei an den Tisch zu schaukeln, ein echter Fortschritt in unserem Haus.

Nachdem die Corona eine gebührende Grundlage für die Kneipe gelegt hatte, marschierten die Chargen mit hartem, aber nicht ganz gleichem Schritt ein – diesmal im grünen Wams der alten Württemberger: Als X Bernd Bäurer v. Chemikus, XX Daniel Weber v. Magnum und FM Felix Krause v. Tuxedo. Unter den Klängen des von Kurt Essig v. Timex intonierten Chargenmarsches fand dabei die übliche Zeremonie mit den Schlägern statt. Dann konnte XXX Andreas Frank v. Hooch das Präsidium an den X übergeben.

Chemikus begrüßte die Corona und zeichnete in seinem Vortrag die gesellschaftlichen Entwicklungen und Tendenzen in der heutigen Zeit nach. Arbeit gehört zum Leben, betonte er, aber man darf dabei die notwendige Freizeit zum Ausgleich nicht vergeuden. Hoffentlich gelingt es dann auch später im Beruf, das Leben vor der Arbeit zu retten. Danach dankte Hermann Treiber v. Schlumpf im Namen des AHV allen Helfern und Aktiven für ihr Engagement in unserem Bund.

Der neue Bundescantus und einige Canti aus unserer Bundes-Hitparade umrahmten den offiziellen Teil feierlich. Dabei fiel allerdings auf, dass ein etwas erweitertes Repertoire doch schön wäre. Ein Tempus nach dem Chargenausmarsch gab den Täuflingen Gelegenheit und Zeit, ihre Aufgaben als rasende Reporter vorzubereiten.

Pastor Schlumpf und Michael Nothacker v. Arti als Taufteam fanden zunächst sehr ernste Worte an die vier Kandidaten, ehe sie einen nach dem anderen mit Bier und Neckarwasser auf ihren neuen Kneipnamen tauften.

Stefan Siegloch, der gedient hatte, hört jetzt auf den Namen G.I. (Diese Abkürzung für amerikanische Soldaten stammt wohl aus der Zeit von 1915 bis 1920, als die von der US-Armee verwendeten Metallmülleimer mit GI für Galvanized Iron gestempelt waren.)

Zhekai Tang, unseren Bundesbruder aus China, nennen wir jetzt Kendo. (Das ist die moderne Art des alten japanischen Schwertkampfes wie ihn die Samurai erlernten).

Lena Eschle erhielt wegen ihres großen und ständigen Engagements für sozial Schwächere den Kneipnamen Carita in Abwandlung des Wortes Caritas. (lat. für Hochachtung, Nächstenliebe, Wohltätigkeit).

Marcel Jetter, den Casinofreund und glücklichen Spieler, erkennen wir jetzt am Namen Jeton. (Das sind die Plastikmarken, die als Spielgeld in Glücksspielen benutzt werden.)

Nach dem obligaten Brandungsritt endete die stimmungsvolle und sehr gut besuchte Kneipe wie üblich mit der Alten Burschenherrlichkeit. Der Aktivitas viel Erfolg in den jetzt anstehenden Prüfungen und im neuen Semester allseits ein gutes Gelingen, auch in der Verbindung, wünscht

Horst Mauser v. Morse.
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